Beiträge

Schutzmaskenlieferung – Erstes Hilfsprojekt

Am 24. Mai 2020 ging das erste Projekt, des Österreichischen Hilfskorps über die Bühne. Eine Hilfslieferung von 200 Mund- Nasen- Schutzmasken und 200 Einweghandschuhe wurde anlässlich der andauernden Covid 19- Pandemie auf dem Postweg nach Ungarn geliefert. Das Hilfskorps hat nachdem die ersten Studien über den Anstieg häuslicher Gewalt entstanden sind, Handlungsbedarf gesehen und beurteilt, jenen Frauen helfen zu wollen, die in Frauenschutzhäusern leben.

Der Obmann Christian Vesligay:,, Es gibt Menschen in unserer Gesellschaft die aufgrund der Pandemie von Job, bis hin zu den Liebsten viel verloren haben. Wenn eine Frau zusätzlich, in Zeiten, dieses neuartigen Virus, in ein Schutzhaus, wo viele Hilfesuchende auf engstem Raum aufeinander treffen, fliehen muss, ist das Wichtigste der Schutz vor weiterer infektiöser Verbreitung und das Vermitteln von Sicherheit und Stabilität. Hier leistet das Österreichische Hilfskorps einen kleinen Beitrag im Sinne der Nächstenliebe und Menschlichkeit, aber einen großen Beitrag in psychologischer Hinsicht. Ihr seit nicht alleine!´´

Das Frauenhaus in der ungarischen Landeshauptstadt wird vom budapester methodologischem Sozialzentrum, kurz BMSZKI betreut, einer Vereinigung die Unterkünfte für Hilfsbedürftige betreibt und im Jahr 2020 ihr 11- jähriges bestehen feiert.

erstellt am 15.06.2020

Das Hilfskorps im WorldWideWeb

Ein Monat an intensiver Arbeit geht für Raphael Delipetar und Christoph Klimes zu Ende. Die Freunde des Hilfskorps haben sich in vielen Sitzungen der Gestaltung, Strukturierung und Bearbeitung des Webauftrittes des Hilfskorps gewidmet. Am 1. Juli war es soweit, die offizielle Vereinshomepage konnte online gehen. Der Obmann C. Vesligay hat den beiden, großen Unterstützern als Anerkennung für Geleistetes, ein Vereins-T-Shirt überreicht und sie zu Ehrenmitgliedern ernannt. C. Klimes:,, Die Fertigstellung der Homepage war ein wichtiger Schritt. Doch trotz der vielen Arbeit, hat es sich, wenn man das Endprodukt betrachtet auf jeden Fall gelohnt und unseren Spaß hatten wir auch. Die Zusammenarbeit mit R. Delipetar war eine sehr Gute und ich spreche im Namen von uns Beiden, wenn ich sagen, dass es eine große Freude für uns ist, zu Ehrenmitgliedern ernannt worden zu sein!“

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erstellt am 02.07.2020

Das Gesicht des Vereins

Wachtmeister Christoph Pichler ist Transportgruppenkommandant beim Österreichischen Bundesheer und befand sich mit seiner Kompanie, seit mehreren Wochen im Corona-Grenzzeinsatz, als ihn sein langjähriger Weggefährte und späterer Obmann des Hilfskorps C. Vesligay in die Planungen Rund um die Entstehung des Vereins eingewießen hat. Das Projekt hatte zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal einen Namen, nur die Idee und Grundzüge waren vorhanden. Nach längerem Besprechen sind die beiden Arbeitskollegen zu dem Entschluss gekommen, dass bevor weitere Schritte gesetzt werden könnten, ein Wappen her muss! Ein Wappen, das den Verein nach außen gut präsentieren kann und dass die Idee des Korps darstellt.. Nachdem in den folgenden Tagen der Name ,,Österreichisches Hilfskorps“ feststand, startete C. Pichler mit dem Design. Trotz der Dauerbelastung, die der Alltag im Grenzeinsatz und der Coronavirus, sowie seine Folgen mit sich brachte, schaffte der 22 jährige Unteroffizier mit viel Mühe und Leidenschaft, dass in kürzester Zeit, das heutige Vereinswappen erstellt war. Für die großartige Unterstützung, wurde C. Pichler in würdigem Rahmen zum ersten Ehrenmitglied des Österreichischen Hilfskorps ernannt. Als Zeichen der Zugehörigkeit erhielt er ein Vereins-T-Shirt mit Namensaufdruck.

Eine Beschreibung des Wappens finden Sie hier: Wappen

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erstellt am 20.06.2020